Der Sternbild-Gucker

Eine Reise zu den Sternen

An langen Sommerabenden kann man die Sterne am Himmel bewundern. Wer auch tagsüber zu den Sternen schauen möchte, kann sich einen Sternbild-Gucker bauen.

Dafür braucht man eine Pappröhre (Küchenrolle oder Chipsdose), einen beliebigen Nagel oder eine Prickelnadel mit Unterlage, ein vorgemaltes Sternbild auf schwarzem oder blauem Karton sowie eine Schere.

Zuerst schneidet man aus dem Karton einen Kreis aus, der so groß ist wie der durchsichtige Deckel der Pappröhre. Dann malt man sich ein Sternbild auf den ausgeschnittenen Kreis. Anschließend sticht man mit der Prickelnadel die Sternpunkte des Sternbildes durch. Im letzten Schritt legt man das Sternbild auf den durchsichtigen Deckel der Pappröhre. Nun muss man nur noch mit dem Nagel ein etwa 6 mm breites mittiges Loch in den Boden der Pappröhre machen und alles lichtdicht verschließen. Schon kann man hindurchschauen und das Sternbild sehen.

Weitere Impulse:

– Geschichten zu den Sternbildern erzählen (z. B. griechische Mythologie).
– Mehrere Sternbilder oder eigenes Sternzeichen anfertigen und austauschen.
– Am Nachthimmel die Sternbilder suchen.
– Unterschied entdecken, wenn man den Sternbild-Gucker ins Licht hält oder in einem dunklen Raum benutzt

 

    

 

Fotos: Forscherstation

Das Experiment des Monats zum Download (PDF).

 

 

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