Eine eigene Forscherstation einrichten – Und so geht’s

Hat ein Team aus einem Kindergarten oder einer Grundschule erfolgreich eine Fortbildung in der Forscherstation abgeschlossen, kann die Einrichtung an unserem Patenschaftsprogramm teilnehmen und eine eigene „Forscherstation“ aufbauen. Je nach Lage, Größe und pädagogischem Schwerpunkt der Einrichtung hilft das Klaus-Tschira-Kompettenzzentrum dabei, die neue „Forscherstation“ optimal auf die Gegebenheiten vor Ort abzustimmen. Gemeinsam mit der Einrichtung suchen wir einen Paten, der die Station finanziell unterstützt. Im Laufe der Jahre sind so in der Region über 40 Forscherstationen in Kindergärten und Grundschulen entstanden.

Wie sieht eine Forscherstation aus?

In einer Forscherstation stehen Kindern und ihren Betreuern verschiedene Ideen und Materialien zur Verfügung, mit denen sie jederzeit Naturphänomene im Alltag erforschen können. Die Forscherstation kann dabei einen ganzen Raum einnehmen oder auch nur eine Zimmerecke. Manche Einrichtungen entscheiden sich für eine mobile Lösung: Auf einem Rollwagen, der in jeden Gruppenraum oder jedes Klassenzimmer geschoben werden kann, verwahren sie Materialien und „Handwerkszeug“, mit dem die Kinder die Welt um sie herum unter die Lupe nehmen können. Jede Forscherstation ist einzigartig und genau auf den Bedarf der jeweiligen Einrichtung abgestimmt. Erfahrene Pädagogen des Klaus-Tschira-Kompetenzzentrums stehen beratend bei der Planung zur Seite.

Welche Einrichtung kann von einer Patenschaft profitieren?

Kindergärten, Kindertagesstätten oder Grundschulen. Jeweils zwei pädagogische Fachkräfte aus dieser Einrichtung müssen vorher erfolgreich an einer Fortbildung des Klaus-Tschira-Kompetenzzentrums teilgenommen haben.

Fragen zum Patenschaftsprogramm beantwortet gerne:

Jochen Luttenberger
Tel.: +49 (0) 6221 – 477-741
luttenberger@forscherstation.info

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